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Neues aus der Presse



Hier lesen Sie aktuelle Nachrichten aus der Kölner Presse über uns...
report-k / Kölns Internetzeitung   18. Oktober 2009

Die „Dellbröcke Boore“ - performen den 10,5 er Tanz der Traditionskorps

Einmal durch die Welt der Kölner Traditionskorps tanzen sich die „Dellbröcker Boore“ Schnäuzer. Von den „Roten Funken“, wo der Dellbröcker Regenschirm zur Klabüs wird, über den Zabel bis zu den Appelsinefunke. Beim KKK forderte Robert Greven dann auch prompt die Aufnahme der „Dellbröcker“ in den Reigen der Traditionskorps. Die Herren legen eine flotte Nummer mit ihrem prächtigen Mariechen und dem Zossen hin. Trainiert wurden die „Dellbröcker“ übrigens von Großmeister Schnitzler, das erklärt auch ihre fantastisch abgstimmte Feinmotorik. Das „Dellbröcker Boore Schnäuzer Ballett“ ist eine wahre Augenweide.

den Original-Bericht finden Sie unter: report-k.de vom 14. Oktober 2009 + Fotogalerie

report-k / Kölns Internetzeitung   14. Oktober 2009

Die ganz jungen Wilden

Los ging es mit den Jüngsten der Jungen. Das Kinderballett "Schnäuzer Pänz" der KG UHU brillierte mit netten Tanzeinlagen. Es zeigt sich, dass man mit den Jugendtanzgruppen Nachwuchs für den Karneval rekrutieren kann. Denn so haben die UHUs festgestellt, beim Dellbrücker Straßenkarneval sind Kinder, deren Eltern nicht bei der Gesellschaft sind auf die Tanzgruppe aufmerksam geworden und verstärken jetzt die junge Truppe. Mittlerweile hat die Gruppe wie man selbst angibt, ein Repertoire von 25 Minuten.

den Original-Bericht finden Sie unter: report-k.de vom 14. Oktober 2009

  05. Oktober 2009

Endlich wieder "Time to say alaaf"

  14. Mai 2009

UHU´s putzen Dellbrück munter und fahren Fahrrad im Mai

Die Kölner Karnevalsgesellschaft UHU packte bei der Aktion Kölle putzmunter kräfitg mit an und sorgte für Ordnung an der Dellbrücker Wasserwerkstraße und traf sich am 1.Mai zur traditionellen Fahrradtour, die in diesem Jahr Rund um Dellbrück führte.

Am Samstag, den 25. April 2009 trafen sich Mitglieder der Karnevals-Gesellschaft UHU pünktlich um 9:00 auf dem Dellbrücker Marktplatz, um Ihr Veedel "putzmunter" zu säubern. Manch einer hatte vielleicht auf einen lockeren Frühschoppen mit Spaziergang und Müllsammeln rund um das Vereinslokal gehofft, wurde dann aber schnell vom Koordinator des Bürgervereins Köln-Dellbrück auf den harten Boden der Tatsachen zurück geholt, schreibt Pressesprecher Axel Wölk.


Der Einsatzort für die UHUs, JUHUs und Schnäuzer war die Wasserwerkstr. In den Gebüschen rund um die S-Bahn-Gleise an der Wasserwerkstr. wurde man auch schnell fündig und konnte Dosen, Flaschen und Zigaretten-Schachtel in die grauen AWB-Säcke packen. Doch dann fanden die Helfer alte Gartenmöbel, Autoreifen und weiteren Sperrmüll, wie das Beweisfoto eindeutig zeigt. Von orstsansässigen Handwerkersbetrieben wurde man mit großen Pritschenwagen unterstützt und veranstaltete so einen Karnevalszug der anderen Art zum Sammelplatz. Nur dass man dieses Mal keine Kamellen von den Wagen warf, sondern umgekehrt Müll auf die Wagen lud.

Rund um Dellbrück am 1. Mai
Der Tag der Radtour bei den UHU´s. Um 10 Uhr startete die Familien-Mai-Radtour der KG UHU von 1924 e.V. unter großer Teilnahme der Mitglieder, deren Kinder und Freunden der Gesellschaft. Fast 100 radelnde Teilnehmer aus allen Abteilung wie des Vorstandes, der Schnäuzer, der J´UHUs und des Senats waren mit dabei.


Die Tour führte dieses Jahr rund um Dellbrück mit diversen Zwischenstationen. Der erste Stopp fand „Em Höttche“ statt, wo die Tour auch endete. Nach einem weiteren Stopp am Spielplatz der Diepeschrather Mühle ging es nach Höhenhaus und Mehrheim. In Mehrheim gab es für die Tour Teilnehmer beim „Party-Fuchs“ ein lustiges Grillfest bis es durch den Mielenforst zurück ins „Höttche“ ging.

den Original-Bericht und weitere Fotos finden Sie unter: report-k.de vom 14. Mai 2009

www.KARNEVAL-PLATTFORM.de   08. Februar 2009

Ihre traditionelle Damensitzung feierte die KG UHU im Forum der Gesamtschule Holweide. Daß sie ausverkauft war und das schon lange im voraus, verstand sich für die Dellbröcker Boore von ganz allein. Und bei soviel geballter Damenpower kann nur eins herauskommen - beste Stimmung.

Von Anfang an waren die Frauen voll dabei. Nach dem Einmarsch des Elferrats und der Begrüßung durch den Sitzungspräsidenten Jürgen Köber, standen die Ratsbläser noch auf der Bühne. Die feiern zur Zeit ihr 5x11jähriges Jubiläum und bliesen den Damen gehörig den Marsch und das höchst abwechslungsreich. So fand in ihrem Programm nicht nur ein Potpourri der schönsten Karnevalshits einen Platz, sondern auch eine Hommage an ihre große Reise im letzten Jahr, denn die ging weit, weit weg - nach Bayern.

Danach gab es das nächste Jubiläum zu bestaunen - 10 Jahre Schnäuzer Pänz. Die zogen selbstbewußt in den Saal ein und präsentierten ein abwechslungsreiches Programm, von den ganz kleinen Pänz bis zu den größeren war für jeden Geschmack und Musiktyp etwas dabei.

Die Paveier wurden natürlich von den Mädels ebenso begeistert empfangen. Die machten da weiter, wo sie bei den Ratsbläsern aufgehört hatten, schunkelnd, mitsingend, bester Stimmung. Das freute auch die Paveier, so daß natürlich auch noch die eine oder andere Zugabe auf der Bühne geboten wurde.

den Original-Bericht und weitere Fotos
finden Sie unter: www.KARNEVAL-PLATTFORM.de

  02. Februar 2009


  01. Februar 2009

Das Publikum leuchtet himmlisch teuflisch

Das ist unsere Weihnachtsdeko“ erklären uns die Dellrather, ein kölscher Freundeskreis aus Dellbrück und Rath, die sicherlich die auffälligsten Kostüme auf der diesjährigen „Dellbröcker Boore Sitzung met Mädcher un Madämcher“ am gestrigen Samstag trugen. Kreativ muss man eben sein.

Unterm Tisch gestrampelt?
Nun ist man ja neugierig und solch ein Glühen funktioniert ja in der Regel nicht ohne Steckdose und einen 220V Anschluss in der Nähe. Haben die Freunde, die in der Mitte des Saals saßen also unterm Tisch gestrampelt um einen eigenen Dynamo anzutreiben, oder gar eine Autobatterie versteckt? Nein das Rätsels Lösung war, jeder hatte eine kleine Batterie in der Jackentasche, so dass die Leuchtjecken autark waren, was ja in mancher Situation, man denke nur daran man möchte mit einem anderen Tisch schunkeln durchaus praktikabel ist.

Happy Birthday KG Uhu
Auf den Tag genau vor 85 Jahren wurde die KG Uhu am 31.1.1924 gegründet an dem die Sitzung der Session 2009 stattfand. Auch gestern gab es wieder Bier im Saal aus den berühmten Syphons (report-k.de berichtete >>>). Axel Wölk der Sprecher der KG bestätigte, dass sich das System so bewährt habe, dass man es ab sofort auf allen Sitzungen, auch auf der Damensitzung einsetzen werde. „Die Nachfrage auf der Herrensitzung und auch für die anderen Sitzungen war sehr hoch. Zudem haben wir festgestellt, dass unsere Befürchtung bei der Herrensitzung, der Saal würde durch den Bierausschank unruhiger nicht eingetreten ist. Ganz im Gegenteil die Herren, die dann schon mal gerne an die Theke abwanderten, sind auch in der zweiten Abteilung im Saal geblieben.“

Die Fanfaren Erftstadt
Das Programm der KG Uhu im Forum der Gesamtschule Holweide: Einmarsch & Begrüßung mit den Fanfaren Erftstadt. Dann traten die Schnäuzer Pänz auf. Zitta Heuser, die die Kindertanzgruppe seit 10 Jahren leitet, bekam den Dellbröcker Verdienstorden überreicht. Knubbelefutz und Schmalbedaach, Rubbedidup, Das Dellbröcker Boore Schnäuzer Ballett, Die Rabaue, Ne Bergische Jung, Die Wanderer, Guido Cantz und die Bläck Fööss gestalteten auf der Bühne den Abend bei der KG UHU.

Für die Sitzung am Karnevalssamstag „För Fründe und Frembcher“, ebenfalls in der Gesamtschule Holweide, Beginn 19 Uhr gibt es noch Karten bei Kölnticket oder an der Abendkasse.




den Original-Bericht und weitere Fotos
finden Sie unter: report-k.de vom 01. Februar 2009

  27. Januar 2009
Evangelische Sitzung
Bereit, auch „bekloppt“ aufzutreten

Alle zwei Jahre findet die vom evangelischen Pfarrer Otmar Baumberger organisierte "Prot's-Sitzung" statt. Der Gemeindepfarrer in Dellbrück / Holweide kommt ursprünglich aus dem Mainzer Raum - doch in Köln spiele man "in einer anderen Liga", sagt er.
„Es gibt wenige Scherzkekse unter evangelischen Pfarrern“, verkündet Otmar Baumberger locker. Er selbst ist allerdings einer. Seit 27 Jahren Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Dellbrück / Holweide, ist er im Karneval längst eine feste Größe. „Vor 50 Jahren sind die Pfarrer über Karneval ja noch mit ihren Konfirmanden weggefahren zu Besinnungstagen nach Wuppertal, nur damit die nicht mit dem Karneval in Berührung kamen.“ Dergleichen würde dem 55-jährigen Kirchenmann nie einfallen.
Schon bald nach seinem Amtsantritt lud er zu einem kleinen Fest in den Gemeindesaal der Kirche am Dellbrücker Mauspfad ein, und insbesondere junge Familien nahmen dieses Angebot dankend an. Inzwischen ist die Karnevalsfete längst etabliert, Hunderte Leute amüsieren sich auf dem Gelände, viele Helfer engagieren sich dafür, und als Pfarrer ist Baumberger mittendrin. Grundsätzlich, sagt er, habe er die Bereitschaft, im Karneval selbst als „bekloppt“ aufzutreten. „Die kölsche Losung ,Jeck loss Jeck elans' hätte auch Paulus formulieren können: Jeden akzeptieren, wie er ist.“

Baumberger stammt von der Nahe und hat oft die Mainzer Fassenacht miterlebt. „Aber als ich nach Köln kam, habe ich gemerkt, dass man hier in einer anderen Liga spielt.“ Der Straßenkarneval, die Farben, das Schminken, mit den Menschen zu lachen und zu weinen, das fasziniert ihn. So kann es nicht verwundern, dass er mit von der Partie war, als 1997 eine evangelische Karnevalssitzung ins Leben gerufen wurde: die Prot's-Sitzung.

Beeinflusst ist sie von der Stunksitzung, die Pfarrer Baumberger seit vielen Jahren besucht. „Prot's-Sitzung“ bedeutet natürlich zum einen „Sitzung der Protestanten“. Zum anderen steht der Name in der Wortreihe Stunk, Prunk, Protz, ja sogar Rotzlöffel. „Wir kleinen Evangelischen können es auch“, habe man sich gedacht. Übrigens heißt der Sitzungsorden folgerichtig „Prot'slöffel“ - natürlich in Blau, tragen die Protestanten in Köln doch von alters her den Namen „Blauköpp“.

„Ich mache den Quasselkasper“, gesteht Baumberger fröhlich. Zusammen mit Pfarrerin Dorothee Schaper und ihrer Kollegin Gundi Schmidt bildet er die „Heiligen Drei Könige“ - statt eines Elferrats. Regisseur Joschi Vogel („er hat viel Feingefühl für Kirchenleute“) und Texter Wolfram Behmenburg vom Kirchenkabarett „Klüngelbeutel“ sind weitere Stützen für das Unternehmen an fünf Abenden im Gemeindesaal der Auferstehungskirche in Bocklemünd.

Bekannte Künstler in der „Gast-Bütt“

Bekannte Leute wie Wilfried Schmickler, Anka Zink, Willibert Pauels und Rainer Rübhausen treten unentgeltlich in der „Gast-Bütt“ auf. Jürgen Becker mit seinem Lied „Ich bin so froh, dass ich nicht evangelisch bin“ quittierte man übrigens mit „Ich bin so froh, dass ich nicht Jürgen Becker bin“ - was der mit Humor hinnahm. Der Erlös der Sitzung, die wegen des Arbeitsaufwandes nur alle zwei Jahre stattfindet, betrug letztes Mal immerhin 30 000 Euro; Projekte wie Flüchtlingsarbeit, der „Vringstreff“ für Obdachlose oder der Mittagstisch für Chorweiler Kinder profitieren davon.

1999 hatte man sogar das Uhu-Dreigestirn zu Besuch mit Prinz Kurt Richter, zu dem Baumberger ohnehin Kontakt hatte. Da fasste Otmar Baumberger den Entschluss, Mitglied beim Uhu zu werden. Der Uhu-Senat langte gleich zu - und machte ihn zum „Senatspfarrer“ mitsamt Mütze und schwarzem Kreuz vorne drauf. „Ich glaube, dass Karnevalisten gern Geistliche dabei haben; wahrscheinlich damit sie sich damit ein bisschen Absolution holen“, lacht er. Hin und wieder tritt er sogar als Gasttänzer mit den „Schnäuzern“ auf, die bei ihm im Gemeindehaus proben; die Tänze hat er alle drauf. „Das alles ist eine Gratwanderung. Man darf sich auch nicht ganz zum Hänneschen machen.“

Das gilt auch für den jährlichen Sessions-Eröffnungsgottesdienst in der Christuskirche. Dazu darf man im Kostüm kommen, die Schnäuzerpänz zeigen einen Tanz, es wird geschunkelt, aber es ist doch auch ernsthafter Gottesdienst. „Uhu-Präsident Willi Hölzgen, der gut katholisch ist, kommt gern und nimmt auch einiges an geistiger Kost mit.“ 

 


  28. Januar 2009




  17. Januar 2008


"Den Zossen runderneuert"

Full House im Congress-Saal der Kölnmesse bei der Prunksitzung der KG UHU. Nach der Pause zog das Dellbröcker Boore Schnäuzer Ballett ein und da dauerte es nicht sehr lange bis sich das Foyer geleert hatte.

Denn der Auftritt der Schnäuzer ist sicherlich einer der Höhepunkte der UHU Sitzung. Grandios die Inszenierung des schweren Reitertanzes oder des Schützentanzes, all die weil auch ein echter Schützenkönig im Elferrat saß. Jürgen Köber ist zweifacher Schützenkönig von Köln-Poll. Vorgestellt und das ist UHU-Art wurde er allerdings als Schützenkaiser IL. „IL“ bedeutet „In Lauerstellung“. Denn Schützenkaiser wird nur der dreimal hintereinander, also den Hattrick schafft und Schützenkönig war. Die Dellbröcker haben ihren „Zossen“, das Päd, Pferd runderneuert und man muss sagen es kann noch besser tanzen als zuvor.

In den Abend startete man mit den Domstädtern, Schlabber & Latz, De Boore, Das Kölner Dreigestirn, Die Bläck Fööss, Die Höhner, Die Paveier, Fred van Halen und die Großen Kölner Landsknechte bestimmten den Abend.






den Original-Bericht und weitere Fotos
finden Sie unter: report-k.de vom 17. Januar 2009


  14. Januar 2009


Amen und Alaaf im "Joddesdeens"

"Himmlisch jecke" Dellbrücker feierten Sessionseröffnung
Dellbrück (sm). Die Christus-kirche war voll besetzt, als der gastgebende Pfarrer Otmar Baumberger und Pfarrer Klaus Völkl von der Pauluskirche mit Gemeindemitgliedern, Gästen und zahlreichen Vereinen den "Sessionseröffnungsjoddesdeens" feierten. Der ökumenische Gottesdienst, der als Startschuss für die Session gilt, wurde "op Kölsch" gefeiert. "Die Texte werden alle ins Kölsche übersetzt - soweit das geht", lacht Baumberger. Bereits zum achten Mal fand der besondere Gottesdienst in der Christuskirche statt. Entstanden war die Idee im Januar 2002 bei einer Ehrung der Fahnen des Heimatvereins der "Ahl Kohgasser von 1948" und der Schnäuzer-Pänz der KG UHU von 1924. "Wir haben uns dann gesagt: Das sollten wir öfter machen", resümiert Baumberger. "Seitdem findet am ersten Sonntag im Januar der Sessionseröffnungsgottesdienst statt."

Zum Auftakt zogen die Fahnenträger der zehn teilnehmende Vereine ein. Unter den Vereinen befanden sich unter anderem die KG UHU, die Schnäuzer-Pänz vom Dellbröcker Boore-Schnäuzer-Ballett, die KAJUJA Tanzküken, der Heimatverein "Ahl Kohgasser von 1948", die Dellbrücker Piraten, der Stammtisch Quallmänner und die KG Blau-Rot.


Nicht nur die zahlreichen kölschen Lieder sorgten für eine fröhliche Stimmung: Die "Schnäuzer-Pänz" und die "Kajuja Tanzküken" verwandelten die Kirche in eine Bühne und präsentierten ein eindrucksvolles Programm. Mit Schirm und Charme brachten die "Schnäuzer-Pänz" ihr Publikum zum Strahlen und den Pfarrer zum Tanzen. Die "Kajuja Tanzküken" standen ihnen in nichts nach. Die 13 "Tanzküken" im Alter von fünf bis 18 Jahren starteten mit einer neuen Choreographie in die kommende Session.

Mit einem dreifachen "Kölle Alaaf" beendete Pfarrer Otmar Baumberger schließlich den "Sessionseröffnungsjoddesdeens".




den Original-Bericht
finden Sie unter: Kölner Wochenspiegel vom 14. Januar 2009



Wir bedanken uns für die redaktionellen Beiträge bei:
   
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Präsident

Rainer Ott

Erster Vorsitzender
Dieter Friedmann

Ehrenpräsident
Willi Hölzgen

Ehrenvorsitzende
Heiner Mühr
Dr. Bruno Wasser

Mitglied im
Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V.
Bund Deutscher Karneval
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